We are capable at any time in our lives, of doing what we dream of . . .

Montag, 22. Juni 2015

Homeless Guide

A raw place, no need for streets. Inbetweeen.

Right there where it should be ; it houses.

Not knowing much, but without any doubt -You are real. No quantity to describe.

My homeless guide.

You- my echo without a certain voice. You reach my ears, when I forget to listen.
You mark my face , when I lose my light.
You scar my skin, in which I refuse to live.
I see your reflection each and every time I look into the mirror. Endless.
You give me my place, even though I seem to be in the unknown nowhere. With you - this bare soul won´t hide, you see my sun when I only wake up to the moon. You cleanse me, when sin is about to seduce it all.

My homeless guide, you are everywhere. Reaching my soul, touching my deaf fingertips.

Dienstag, 9. Juni 2015

Saft und Klartext

Ich glaube nicht, dass ich inzwischen weiß, wovon ich rede.
Doch ich weiß, wie sich all das anfühlt.

All die Dinge, die mich in den ersten Momenten so sehr überwältigen, verändern und oft faszinieren.
Sie treiben mich in eine leichtere Enge; an einen Ort, der nicht mehr so drückt.
Meistens ziert ihr Erlebnis ein Funkeln in meine Grüppchen, man meine es verändere einen komplett.
Der Gang ändert sich so sehr, etwas zwischen Marschieren und Fliegen.
So bewusst, zielsicher in einem Moment. Und auf den anderen - schwelgend ohne Rast.

Nie hatte ich das Gefühl endgültig angekommen zu sein oder den Sinn der ganzen "Fliegerei" erfasst zu haben.

Doch immer auf´s Neue war es mir unmöglich, nicht zu lieben.

Ich liebte und war verliebt. In ein Lächeln, ganz egal wem es gehörte.
In ein Pärchen leuchtender Augen, obgleich sie braun oder grün strahlten.
Verliebt in die Diskussionen, bei denen es nie von Bedeutung war, wer im Recht war. Ich liebte es, dass es sie gab.

Ich war verliebt in das Zittern der willigen Stimme, wenn meine Blicke die Autorität des Sprechenden zähmten. Und wie verliebt ich nach dem Mund war, der mir so viel versprach und es nie einhielt- , diese Lippen, die sich so oft zu etwas bekannten und mit mir Gipfel der Liebe erklommen. Doch ich weiß, dass Gipfel dieser immensen Höhe- ganz egal wo sie stehen, dazu da sind sie alleine hinabzusteigen und den Boden mit den eigenen Füßen erneut zu betreten.

Wie gesagt, ich weiß noch immer nicht wovon ich rede. Ich weiß lediglich, wie sich all das anfühlt.
Und ich weiß, dass Fliegen und Beben erlaubt seien, ganz egal welches Pärchen saftiger Lippen man begehrt.
Man wisse nur, dass man sich lediglich auf zwei Füße verlassen kann. Und zwar die, mit denen man wieder auf festem Boden landet und die einem selbst gehören !

Freitag, 22. Mai 2015

Deepness of a child

A little Girl asked me "What is longer? A second or a Moment? What is the difference ? I think it's the same..." 

I couldn't answer quickly, it took me a while to get the answer... Probably at first, I didn´t know either.
Suddenly it came out of my mouth " I think a second is the one, that takes longer. "

She replied "But how? A second is soo short, why is it the moment that is more? Don´t think that there is any difference." Looking more than irritated.

I told her  "Yes , quite short, but look- even if it´s short,  it can include a few moments.

Of pleasure, of hope, of pain or of emptyness.. A moment can only include one moment at the same time."  A moment can impact all in one space. How you measure it, is up to you"

She had these big kind of hazel eyes, staring into my last sentence. Trying to adapt this certain perspective. And yet , she got it.

Dienstag, 28. April 2015

Wenn ich liebe

Ich kann alles sein. Aber wenn ich liebe,dann liebe ich kindlich. 

Nichts fordernd, doch neugierig. 
Oft schaue ich von unten hoch hinauf, als auf Augenhöhe zu sein. Geschweige denn von oben herab.

Ich kann vieles empfinden, doch wenn ich liebe , dann empfinde ich Reinheit. Ich bin frei von Urteilen, frei von Ängsten. Man meine , ich sei mutig, doch die Wahrheit ist die, dass ich eigentlich die Gefahr nicht erkenne.
Ich kann jede beliebige sein, doch wenn ich liebe - dann , nur dann bin ich ICH. 

Meine Seele unbelastet von Fehlgriffen , als hätte es diese nie gegeben. Auf dem Stand des Tages meiner Geburt, wie der liebe Herr mich in den Schoß meiner Mutter gab. Ohne Kratzer und ohne die teuren Parfums , die den Dreck des erlebten überduften sollen aber nicht können. 

Wenn ich liebe, dann ohne den zu viel geratenen Lippenstift , der auf den erschöpften Mund ein wenig Leben bringen soll. Jeden Tag eine andere Frau, viele Schuhe, doch ein Gang.
 
Am Ende des Tages ziehe ich meine Sneaker an und laufe auf dich zu. Ich komme an und liebe dich. Und sehe - wie sehr bin ich "ICH"... 

Mittwoch, 18. März 2015

To an unborn daughter


You are the mirror. The object and the reflection of it at the same time.

Anything you feel is a piece of a voice you posses and its echo the key to your inner self.

You don´t need a compliment to see your beauty, nor a mirror to know you are the beauty.

In a world full of power to manipulate our understanding of beauty and how it´s measured, you need

to prefer to depend on nobodies word, but your own eyes, your own fingertips.

Do not seek anything by appearance , do  not try to understand its value by the manner it is payed.

I can not give you the world, but I have given you life, so you will continue being full of this.

Too full of life, to be half loved , my precious.

Embrace your flaws, grow within and know- how can you be

incomplete, when you are the only one that owns this imperfection ...?

Montag, 9. Februar 2015

Pupillenkäfig

Wenn du sprichst , verlierst du die Worte aus deinem Mund.
Unwiderruflich fallen sie runter und zersplittern. Niemand erinnert sich an das was du sagst. Du fesselst mit deiner Stimme, sodass der Atem stockt. 
Deine Augen werden zum Käfig der sonst so freien Vögel. 
Keiner begreift die Zeit. Keiner kann hinhören . Eine Anstrengung , die vergeblich scheitert.  Es ist unverständlicherweise nicht misszuverstehen - dass jene, die dich nicht lieben können, niemals aufhören werden dich zu begehren.

Montag, 5. Januar 2015

Dich zum Frühstück

Kaum so viel  "naiv"  erlebte ich in mir, und jetzt entdecke ich mein kindlichtes "Ich"  jeden Moment auf's Neue. 
Mein Blick war oft auf das "wesentliche " gerichtet. Was das wohl all die Jahre bedeutete...? 
Ich weiß es nicht mehr.

Jetzt erwische ich mich dabei, wie meine Augen deinen Fingerspitzen folgen , wenn du dich eincremst. 

Ich folgte immer meinen Zielen, opferte einiges um voran zu kommen, die Uhr tickte ja schließlich. 

Jetzt ist der Weg zu dir nach Hause, der, der sich am längsten zieht, und natürlich dieses Ziel- das würde ich niemals mehr verfehlen ! 
Und die Zeit , sie steht still mit dir, doch lebe ich ständig mit der Angst , einen Moment von Dir zu verpassen. 

Mein Morgen erwartet deine Stimme und mein Abend ruft deine Grüppchen. Und die Nacht erst, sie versucht deine Verliebtheit... 

Du bist nichts, nichts außer ein paar Arme, in denen mein entblößtes Ich sich niemals fremd fühlen wird. 

Du bist nichts, aber ein Mund, der mir   Liebe und Lust  erklärt , wenn Worte nicht da sind. 

Vielleicht ist es das Größte, wer weiß. 
Vielleicht ist es einfach nur das Echteste, was mir begegnete. 
Wie auch immer, aber ist das nicht dasselbe ?